5 Schritte zum professionellen Trader

1. Warum DayTrader werden?

Der einzige Grund dafür ist, dass man damit Geld verdienen will. Die meisten wollen mehr verdienen als in einem “normalen” Job. Im Trading ist das auch ohne weiteres möglich, wenn man sich nur Zeit lässt um sich dort hin zu entwickeln. Dadurch muss man sich später auch keine Sorgen mehr um die Rente machen, denn bis dahin sollte man ausgesorgt haben. Die Renditen im Trading für Privatpersonen können sehr hoch sein. 1% Rendite sind durchschnittlich am Tag möglich, jedoch auch nicht für immer, da man irgendwann selbst markt bewegend werden würde. Große Fonds können solche Renditen nicht erreichen, da sie sehr viel Kapital verwalten und nicht einfach mal so schnell Short oder Long gehen können. Sie bauen Ihre Positionen marktschonend auf und ab. Daher haben wir kleinen Trader hier unseren Vorteil. Wir können sehr kurzfristig agieren.

2. Du brauchst ein DayTrading Regelwerk

Im Prinzip brauchen wir ein Alibi um einen Trade zu rechtfertigen, um ihn wiederholbar und auswertbar zu machen. Es macht Sinn die Einstige an gewissen Punkten einzugehen, an denen ein klarer Kauf bzw. Verkaufs -Überhang besteht. Das sind meist markante Punkte im Markt, an denen bereits eine Bestätigung für den Beginn eines Trends bzw. einer Bewegung vorliegt. Mit bestimmten Einstiegssetups wie Breakouts oder Fakebreakouts kann solche Trade eingehen. Natürlich ist das nur ein sehr kleiner Teil eines Regelwerks. In diesem sollte alles so genau wie möglich beschrieben sein, um keinen Interpretationsspielraum zu zulassen. Hier findest Du unsere Regelwerke.

3. Das Trade-Management

Der beste Einstieg bringt nichts, wenn man keinen Gewinn realisiert oder sich sogar im Verlust ausstoppen lässt. Das Trade-Management entscheidet bei jedem Trade über Gewinn oder Verlust. Hierbei ist es wichtig ein Gleichgewicht zu finden. Auch hierfür kann man sich gewisse Regeln festlegen, denn sonst entscheiden Deine Emotionen wie Angst & Gier. Angst lässt den Markt nicht “Atmen”, man versucht so wenig Verlust wie möglich zuzulassen und zieht den Stopp Loss schnell hinterher. Wenn die Position ein paar Ticks oder Punkte im Gewinn ist nimmt man diese gleich mit. Bei Gier ist es anders, da lässt man gerne lange laufen. Am besten ins unendliche. Nur ist das ebene nicht realistisch und man sollte hier eine gesunde Ausgewogenheit finden. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Trade 10, 20, Punkte oder mehr in den Gewinn läuft. Das sollte man für sich auswerten und in sein Management einbauen.

4. Du brauchst Trading-Kapital

Die beste Strategie bringt natürlich auch nichts, wenn man kein Pulver hat. Also gibt es zwei Möglichkeiten: Eigenes Geld oder Fremdkapital. Beides hat seine Vor und Nachteile und jeder muss für sich entscheiden, was besser geeignet ist. Bei Fremdkapital ist es so, das man in den Genuss des “Prop-Trading” kommt. Man achtet also auf Tages und Wochenverlust Limite und auf die korrekte Ausführung des eigenen Regelwerks. Disziplin wird somit automatisch trainiert. Hier findest Du unsere Fremdkapital Anbieter.

5. Kontinuierliche Anpassung und Weiterentwicklung

Ein langweiliges Thema aber eines der wichtigsten. Es gibt hierbei 3 Phasen: Ausführen -> Auswerten -> Optimieren. Man führt seine Trades aus und dokumentiert diese. Dafür sollte man Sich Ein- und Ausstiege im Chart markieren, man sollte wissen nach welchen Regeln die Trades eingegangen wurden. Beim Auswerten schaut man sich dann an wie die gemachte Trades besser gelaufen wären, wie hätte man besser filtern können, welches Management wäre besser gewesen. Natürlich sollten Auswertungen auch über einen größeren Zeitraum erfolgen. Danach passt man sein Regelwerk an und setzt es entsprechend um. Man sollte sich immer anpassen um zu “überleben”, das hat uns schon die Natur gelehrt!

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